bibload. Das Freudenufer

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Drei Menschen fürchten nur eines mehr als die raue Natur - die Nähe des anderen Die schwedische Westküste 1822: Goldfarbenes Herbstlicht. Ein Mückenschwarm, der wirr über den reifen Roggenfeldern tanzt. Ein Winter aus sauren Äpfeln und Wolle. Dann endlich der Geruch nach Frühling. Glück, flüchtig wie eine Libelle in der Nachmittagssonne. Und Krähen, die fortwirbeln wie Asche. Es ist der ewige Kreislauf der Natur, dem auch sie unterliegen: Die junge Tora, deren Eltern zu früh gestorben sind und die in ihrer eigenen Phantasiewelt lebt. Ihr stolzer Stiefvater Erland Frank, der die Felder gekonnt bewirtschaftet, dessen Sehnsucht aber dem weiten Meer gilt. Und Toras Onkel, ein wortkarger Einzelgänger, der sich nur in Gegenwart seines Hundes wohlfühlt. Drei Menschen mit ihrer je eigenen Vorstellung vom Glück. Nur in der gleichförmigen Arbeit auf den Feldern finden sie zu einer Gemeinschaft, die sie mit Worten nicht erreichen können. Bis Tora und Frank an einem Winterabend auf dem zugefrorenen Meer spazieren gehen - doch das Eis, auf dem sie sich bewegen, ist brüchig ...

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