bibload. Gesund essen bei Histaminintoleranz

Seitenbereiche:


Inhalt:

Histaminintoleranz kann sich mit einer großen Bandbreite von Beschwerden wie Magenschmerzen, Hautirritationen, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Atembeschwerden bemerkbar machen. Nach der Diagnose stellt sich der Betroffene zu Recht die Frage: Was kann ich noch essen? Denn Histamin kommt ganz natürlich in vielen alltäglichen Lebensmitteln vor, umso mehr, wenn sie lange gelagert werden. Die häufigsten Beschwerdeauslöser sind dann auch: Tomatenmark und Ketchup, Spinat, Sauerkraut, Erdbeeren, Bananen, Zitrusfrüchte, Kiwi, Nüsse, Schokolade, haltbar gemachte Dauerwürste wie Salami, konserviertes Fleisch und konservierter Fisch, reifer und gelagerter Käse. Pauschale Empfehlungen, wie auf Milchprodukte oder Weizen zu verzichten, sind da nicht wirksam. Hier gilt es für geliebte Rezepte und Gewohnheiten Alternativen zu finden. Fundierte Erklärungen und verlässliche Rezepte können nur von Expertenseite kommen. So wird der Betroffene entlastet und schnell beschwerdefrei.

Autor(en) Information:

Anne Kamp (Dipl. Oecotrophologin) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien. In ihrer Praxis begleitet die Ernährungstherapeutin Betroffene schon seit vielen Jahren und verhilft Patienten jeden Alters zu einem beschwerdefreien Alltag. Ihre zusätzliche Ausbildung zur Hauswirtschaftsmeisterin sowie ihre Leidenschaft fürs Kochen hilft ihr, den Speiseplan der Patienten mit leckeren, gesunden und verträglichen Gerichten zu füllen.

Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können